Galerie

Mathe steckt überall – sogar im Spielen und Turnen!

Beim Aufbauen von Bewegungslandschaften werden Reihen gebildet, Hindernisse gezählt, Wege geplant und Abfolgen eingehalten. Das ist nichts anderes als räumliches Denken – nur mit Turnschuhen statt Stift.

Wenn Kinder mit Bausteinen, Lego, Kapla oder Holzklötzen spielen, sieht das auf den ersten Blick nach purem Spaß aus – und das ist es auch! Gleichzeitig wird dabei ganz nebenbei fleißig mathematisch gedacht.

Schon beim Stapeln und Bauen stellen sich wichtige Fragen:
Welcher Stein passt oben drauf?
Ist der Turm höher als meiner?
Wie viele Klötze brauche ich noch, damit das Haus nicht umfällt?

Kinder vergleichen Größen, Formen und Längen, zählen Teile, sortieren Farben und merken ganz schnell: Ein breites Fundament hält besser als ein wackeliger Mini‑Stein. Wer mit Kapla baut, denkt automatisch über Gleichgewicht, Symmetrie und Mengen nach – und merkt: Mathe kann auch krachen, wenn der Turm umfällt.

Auch Lego ist kleine Mathematik im Großformat: Steine werden gezählt, Reihen angelegt, Muster gebaut und immer wieder ausprobiert, was zusammenpasst. Lernen durch Ausprobieren!

Und was hat Bewegung in der Turnhalle mit Mathematik zu tun? Eine ganze Menge!

Beim Klettern, Springen und Balancieren erfassen Kinder Abstände, Höhen und Richtungen:
Wie weit muss ich springen?
Gehe ich unter dem Seil durch oder darüber?
Wie viele Schritte brauche ich bis zu den Kegeln?

Beim Aufbauen von Bewegungslandschaften werden Reihen gebildet, Hindernisse gezählt, Wege geplant und Abfolgen eingehalten. Das ist nichts anderes als räumliches Denken das nur mit Turnschuhen statt Stift.