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Wenn der Apfel Musik macht – Eine klangvolle Entdeckungsreise im Bauraum

Im Rahmen unseres pädagogischen Alltags erlebten die Kinder ein kreatives Angebot zur musisch ästhetischen Bildung rund um das Thema Apfel.

Im Rahmen unseres pädagogischen Angebots im Bereich der musisch ästhetischen Bildung drehte sich alles um einen ganz besonderen Alltagsgegenstand, den Apfel. Mit allen Sinnen tauchten die Kinder in eine kreative Klanggeschichte ein und erlebten Musik auf spielerische und fantasievolle Weise.

Zu Beginn betrachteten und ertasteten wir gemeinsam einen Apfel. Die Kinder beschrieben, wie er sich anfühlt, welche Farbe er hat und wie er riecht. Ausgehend von diesen Sinneseindrücken entwickelten wir eine kleine Klanggeschichte. Sie erzählte vom Wachsen am Baum, vom sanften Schaukeln im Wind, vom Herunterfallen auf den Boden und von einem fröhlichen Abschluss.

Passend zur Geschichte holten wir verschiedene Musikinstrumente in den Bauraum. Dort entstand eine lebendige Klanglandschaft. Mit Rasseln, Trommeln und Glockenbändern begleiteten die Kinder die einzelnen Stationen der Geschichte musikalisch.

Das leise Wachsen des Apfels wurde ganz langsam und vorsichtig gespielt. Der Wind im Baum klang durch sanfte Rasselgeräusche. Das Herunterfallen des Apfels stellten die Kinder mit der Trommel dar, mal schneller und mal langsamer. Beim fröhlichen Ende erklangen die Glockenbänder hell und schwungvoll.

Die Kinder experimentierten mit Lautstärke, Tempo und Rhythmus. Besonders spannend war es zu erleben, wie sich die Stimmung der Geschichte verändert, wenn Musik schneller oder langsamer gespielt wird. Dabei wurden die musikalische Wahrnehmung, das Rhythmusgefühl, die Kreativität und die Sprachentwicklung gefördert. Gleichzeitig stärkten das gemeinsame Musizieren, das Zuhören und das Aufeinanderachten das soziale Miteinander.